• Vorwort

      An der Grundschule „Rosa Luxemburg“ in Neuruppin gelten folgende pädagogische Grundsätze:

      1. Wir stehen für einen handlungsorientierten, schülerzentrierten, gewaltfreien Unterricht.

      2. Die Schüler sollen erfahren, wie sie sich selbständig Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten   aneignen können. Modernen Unterrichtsmethoden gegenüber sind wir aufgeschlossen.

      3. Die Lust am Lernen soll geweckt, gefördert und in der ganzen Grundschulzeit erhalten bleiben.

      4. Die Schule sehen wir als eine Dienstleistung, die den Kindern Bildungsinhalte vermittelt und soziale Verhaltensweisen aufzeigt und einübt. Die Eltern tragen die Hauptverantwortung für die Erziehung und Bildung ihrer Kinder und müssen ganz eng mit den Lehrerinnen und Lehrern zusammenarbeiten – gründen eine Erziehungs- und Bildungsgemeinschaft.

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

                                                                                                                           Inhaltsverzeichnis

      •  
      1. Voraussetzungen für das Schulleben
        1.  
        2. Soziale Bedingungen und Lernausgangslage unserer Schüler
        3.  
        4.  
      • Bildungs- und Erziehungsziele
        1. Zusammenarbeit mit dem Hort und der KITA
        2. Zusammenarbeit mit den Eltern
        3. Flexible Schuleingangsphase - FLEX
        4. Fächerverbindender Unterricht
        5.  
        6.  
        7. Förderung und Forderung
        8. Ganztag und Kooperationen
        9. Ästhetische Bildung
        10.  
        11.  
        12.  

       

       

      •  

      Unsere Schule versteht sich grundsätzlich als eine lernende Institution, die sich in einem kontinuierlich stattfindenden Lernprozess befindet. Neben der Arbeit an pädagogischen Konzepten bemühen wir uns erreichte Ergebnisse zu evaluieren, Verbindlichkeiten zu schaffen und einzuhalten. Mit den Rahmenlehrplänen des Landes Brandenburg sind uns Instrumente in die Hand gegeben, die schulintern zum Leben erweckt werden. Ausgangspunkt für alle Pläne sind die Handlungskompetenzen. Die Förderung von Fachkompetenz, Methodenkompetenz, personeller und sozialer Kompetenz sowie auch Medienkompetenz der Kinder wird als komplexes und nicht trennbares Anliegen verstanden. Das Ziel unserer Arbeit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler ausgewiesene Standards zum Ende der zweiten, vierten und sechsten Jahrgangsstufe erfüllen. Unsere Schule wird sich den sich stetig wandelnden äußeren Bedingungen (hohe Arbeitslosigkeit in der Region, ungezügelter Medienkonsum, wegbrechende soziale Strukturen und damit das Nichterlernen von sozialen Verhaltensweisen) anpassen. Dazu brauchen wir die persönliche Aktivität der Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer. Wichtig dafür ist die zunehmende Öffnung nach außen, begleitet durch schulinterne und außerschulische Lehrerfortbildungen, durch die Einbeziehung von außerschulischen Lernorten in die Planungen und die intensive Einbeziehung der Eltern.                                                                                                     Im Rahmen dieses Prozesses spielt die konkrete Arbeitssituation an der Schule eine entscheidende Rolle. Wir wünschen uns Offenheit und Transparenz, Kooperation mit allen an der Schule beteiligten Personen, das Diskutieren von Meinungsverschiedenheiten sowie das produktive Bearbeiten von Konflikten.

      Wir werden dabei schon von einer Vielzahl von Eltern unterstützt und auch der Förderverein unserer Schule bringt sich mit vielfältigen Initiativen ein. Der Weg ist trotz aller erreichten Ergebnisse noch lang, da moderne Lernmethoden stärker in den Unterrichtsalltag mit altbewährten Unterrichtsformen einbezogen werden müssen. Wir werden intensiver die individuellen Kompetenzen der Kinder wahrnehmen, sie aufgreifen, und dann die Kinder individuell tätig werden lassen. Dementsprechend müssen wir die 40% der Freiräume der Rahmenlehrpläne ausgestalten. Unser Ziel ist es, die Freude am Lernen und die Bereitschaft zur Erbringung von Leistungen bis zum Ende der Grundschulzeit zu erhalten. Dazu gehört, dass wir begreifen, dass auch im Machen von Fehlern Chancen stecken, um weiterlernen zu können. Das Schulprogramm soll uns helfen unsere Arbeit zu professionalisieren und die genannten Ziele anzugehen. Es versteht sich als ein dynamisches Papier, das ständigen Veränderungen unterliegt und somit permanent weitergeschrieben werden muss.

       

      1. Voraussetzungen für das Schulleben

       

      1.  

      Das Einzugsgebiet der Schule erstreckt sich auf den mittleren und westlichen Teil der Kernstadt von Neuruppin. Der deckungsgleiche Schulbezirk der Fontanestadt Neuruppin erlaubt, weiter entfernt wohnende Kinder einzuschulen bzw. zu beschulen. Zunehmend mehr werden Kinder angemeldet, so dass die Kapazität nicht immer ausreichend gegeben ist und ablehnende Aufnahmebescheide erteilt werden müssen.Bis über die Kapazitätsobergrenze gehend, besuchen Kinder der Jahrgangsstufen1 bis 4 nach dem Unterricht den Hort, dem wichtigsten Kooperationspartner im offenen Ganztag.

       

      1. Soziale Bedingungen und Lernausgangslage unserer Schüler

      Die Mehrzahl der Kinder unsere Schule wächst behütet auf und ist gut auf die Schulzeit vorbereitet. Dazu zählt auch ein geringer Anteil von Kindern nicht deutscher Herkunft, deren ethnische und religiöse Besonderheiten Berücksichtigung finden.                                                                                                                                       Es gestaltet sich ein ungemein anspruchsvoller Prozess, um allen Kindern gerecht zu werden. Auch weil seit dem Schuljahr 2006/2007 die Neuruppiner Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ keine erste Klasse mehr eröffnet und alle entwicklungsverzögerten Kinder hinsichtlich des „Lernens“, der „emotionalen und sozialen Entwicklung“ und der „Sprache“ (LES) in die Grundschule aufgenommen werden müssen. Diese neue Situation stellt große Anforderungen an alle Lehrkräfte.

       

      1.  

      Das Hauptgebäude ist ein mehr als einhundert Jahre alter Backsteinbau ursprünglich als Präparandenheim gebaut und genutzt. 1934 wurde die Turnhalle errichtet. Seit 1995 wurde vom Schulträger, die Fontanestadt Neuruppin, in unregelmäßigen zeitlichen Abständen Gebäude bzw. Gebäudeteile saniert oder neu gebaut.  Neue Sanitäranlagen entstanden.                                                                                                                           Im 2.Halbjahr des Schuljahres 2004/2005 erfolgte im Seitengebäude der Ausbau des 1. Obergeschosses und des Dachgeschosses. Seit dem Schuljahr 2005 ist der Hort, Träger ist die Fontanestadt Neuruppin, Nutzer. Im Schuljahr 2013/ 2014 wurden mit der Einweihung des Hortanbaus günstigere Bedingungen für die Nachmittagsbetreuung geschaffen.                                                                               Mit dem Schuljahr 2006/2007 wird die Grundschule als Ganztagsschule in offener Form entwickelt. Zur Umsetzung des Konzeptes und auch zwecks Einhaltung des Brandschutzes und der Hygienebestimmungen erfolgten ab Juli 2007 bis in den Herbst 2008 erhebliche Umbaumaßnahmen und Renovierungsarbeiten bei laufendem Schulbetrieb. Im Keller sind neben Betriebsräumen ein Kreativraum, ein/e Werkraum/Werkstatt, eine Schülerküche und die Cafeteria eingerichtet. Im Erdgeschoss befinden sich Klassenräume/Teilungsräume  unserer Jüngsten. Der Lichthof findet für Präsentationen von Schülerarbeiten Verwendung, so auch die Wände über den Kleiderhaken. Die FLEX-Räume halten Medieninseln für Lernprogramme vor. Im 1.Obergeschoss befinden sich Büroräume, das Lehrerzimmer und Klassenräume/Teilungsräume. Der Lichthof ist als Schülerbibliothek eingerichtet.          Im 2.Obergeschoss befinden sich neben weiteren Klassenräumen der Raum für die Sonderpädagogin und eine „große Medieninsel“ mit 10 Schülerarbeitsplätzen, die alle einen Internetzugang haben. Alle Räume werden im Ganztag genutzt. Die Klassenräume der 4a und 4b, der Flur und der Lichthof müssen als Horträume herhalten.. Das Dachgeschoss ist dem Fachunterricht für Biologie/Physik, Kunst und Musik vorbehalten, aber auch für Vorbereitungsräume und Lagerräume. Eine Aula können wir nicht vorzeigen. Die Turnhalle gestattet einen regulären Unterricht, bei kaum einer Doppelbelegung. Nach dem Unterricht ist sie von Montag bis Freitag für nachunterrichtliche sportliche Angebote ausgelastet. Die wesentlichen leichtathletischen Sportarten werden im Außenbereich erfüllt. Naturverbundenes Lernen ist im Schulgarten und im „Grünen Klassenzimmer“ (Fertigstellung 2014) möglich. Die Außenanlagen sind begrünt. Verschiedene Spielgerätekombinationen veranlassen die Kinder zur sinnvollen Bewegung in den Hofpausen und der Freizeit. Kinder sind verantwortlich für den Kleintierzoo (Kaninchen, Sittiche).

      1.  

      Die Grundschule „Rosa Luxemburg“ in Neuruppin ist eine zweizügige Grundschule (nicht in der Jahrgangsstufe 2) mit einem FLEX-Angebot. Das Kollegium besteht aus 14 Lehrkräften, davon 1 Sonderpädagogin mit der sonderpädagogischen Qualifikation „Lernen“, dem stellvertretenden Schulleiter, dem Schulleiter, der Schulsachbearbeiterin und dem im Hause wohnenden Hausmeister. Die um die 260 Schülerinnen und Schüler verteilen sich in diesem Schuljahr auf zwei jahrgangsgemischte FLEX-Klassen, eine erste Klasse, zwei dritte Klassen, zwei vierte Klassen, zwei fünfte Klassen und zwei sechste Klassen.                                                                                                               Entscheidende Basis für unsere pädagogischen Überlegungen bilden die Rahmenlehrpläne für die Primarstufe. Die verbindlichen Inhalte sind für 60% der verfügbaren Unterrichtszeit ausgewiesen. 40% der Zeit stehen für schulinterne Maßnahmen zur Verfügung, zum selbstbestimmten Lernen, zur Kooperationsförderung, zum Erwerb von Lernstrategien und -fähigkeiten mit sozialen Lernmethoden.                         Unter Berücksichtigung der Inhalte der Rahmenlehrpläne und der zu erreichenden Standards und Handlungskompetenzen werden curriculare schulinterne Fachpläne entwickelt, aus denen der schulinterne Lehrplan entsteht. 

       

                                                                                                                                                                    

      • Bildungsziele und Erziehungsziele

      Das Land Brandenburg hat bildungspolitische Schwerpunkte gesetzt, wie

      die Förderung der Lesekompetenz in der Schule,

      die Qualitätsverbesserung der Gestaltung des Übergangs vom Elementarbereich in den Primarbereich (GOrBiKs),

      die sonderpädagogische Grundversorgung für die Schulen, konzeptionelle Weiterentwicklung für eine Schule für alle-Inklusion,

      die weitere Gestaltung der Lernentwicklungsdokumentation-Portfolioarbeit.

        Für unsere Gesellschaft gelten folgende typische Bereiche grundlegender Bildung

      • das Anbahnen von Wertorientierungen durch das Auseinandersetzen mit den Grundfragen des menschlichen Zusammenlebens
      • das Beherrschen der Sprache in Wort und Schrift
      • das Gewinnen elementarer Einsichten in mathematische und naturwissenschaftliche Phänomene
      • die Selbstregulation des Wissenserwerbs
      • die produktive Nutzung von Medien
      • fremdsprachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten
      • der Erwerb und die Differenzierung ästhetischer Ausdrucks- und Gestaltungsformen sowie des körperlichen und motorischen Handlungsrepertoires
      • die Fähigkeit zur Selbst- und Mitbestimmung sowie zum solidarischen Handeln.

      In der Grundschulverordnung stehen folgende Aufgaben und Ziele, die für alle Grundschulen verbindlich sind:

      Jede Schülerin und jeder Schüler ist durch differenzierende und individualisierende Maßnahmen im Unterricht entsprechend den individuellen Leistungen, Begabungen und Neigungen zu fördern und zu fordern.                                                                                Sie sind so zu fördern, dass sie sich unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lernmöglichkeiten und Erfahrungen ganzheitlich in ihrer Persönlichkeit entwickeln können,  

      • zukunftsorientierte sachliche, methodische, soziale und personale sowie mediale Kompetenzen aufbauen können und grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in Inhalt und Form erwerben, die sie befähigen, sich in ihrer Lebenswelt handelnd zu orientieren,

       

      • über kindgemäß offene Lernformen zu selbstständigem Denken, Lernen und Arbeiten geführt werden, wobei Lernfreude, Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft erhalten und weiterentwickelt werden sollen. Unterschiedliche Lern-, Leistungs- und Entwicklungsbeeinträchtigungen sollen durch individuelle Hilfen ausgeglichen und Formen des gemeinsamen Unterrichts individuell entwickelt werden.

       

      In den folgenden Beschreibungen wird dargestellt, wie diese grundlegenden Bildungs- und Erziehungsziele an unserer Schule umgesetzt werden.

       

      2. Arbeitsschwerpunkte

       

      1. Zusammenarbeit mit der Kita/Hort

       Unser hauptsächlicher Partner in der vorschulischen Bildung und Erziehung sind die Kita´s  in öffentlicher und freier Trägerschaft. Zwischen der beauftragten Lehrkraft und den Leiterinnen findet ein reger Austausch statt, der aber durch die Vielzahl von Kita´s in der Stadt Neuruppin, zur Zeit sind es 14, erschwert ist. Mit zwei Einrichtungen sind Kooperationsverträge abgeschlossen. Zu einer dritten und vierten bestehen enge Kontakte. Die beauftragte Lehrkraft informiert Eltern, deren Kinder im darauf  folgendem Schuljahr eingeschult werden, schon im Herbst des letzten Kitajahres auf Elternversammlungen in der Kita über das Einschulungsverfahren. Sie führt Gespräche mit den Einschülern und deren Eltern. Bei Bedarf werden die Kinder in der Einrichtung beobachtet und mit den Erzieherinnen der Entwicklungsstand der Kinder diskutiert.                                                                                                            In bewährter Tradition haben Eltern, schulpflichtig werdende Kinder und Freunde der Schule am Tag der offenen Tür sich über die Gegebenheiten zu informieren.             Im späten Frühjahr erfolgen auf der Grundlage des Kieler Einschulungsverfahrens Einschülergespräche.  Im laufenden Schuljahr besuchen einige zukünftige Schüler ihre Grundschule und nehmen probeweise am Unterricht teil. Anschließend werden nach pädagogischen Gesichtspunkten die Klassen gebildet. Im Juni wird zur Elternversammlung eingeladen. Die zukünftige Klassenlehrkraft und Horterzieherin werden vorgestellt und die Einschulung weiterhin vorbereitet.

       

      2.2 Zusammenarbeit mit Eltern

       

      Wie bewegt man Eltern zur aktiven Mitarbeit? Der überwiegende Teil der Eltern istbereit, konstruktiv mit der Schule zusammenarbeiten.Elternarbeit ist erst dann erfolgreich, wenn sie bei den Schülerinnen und Schülern ankommt, das heißt, sich in besserem Lern- und Erziehungserfolg ausdrückt. Inwieweit Elternarbeit ihr Ziel erreicht, hängt von Bedingungen ab:

       

      • Effektive Elternarbeit erfordert regelmäßige und ganz alltägliche Kontakte zwischen Schule und Elternhaus – auch aus erfreulichem Anlass (nicht nur beim Bewältigen von Problemen oder Lösen von Konflikten, nicht nur Kontaktmöglichkeiten in der Schule, sondern auch bei zufälligen Begegnungen).
      • Entscheidende Voraussetzung erfolgreicher Elternarbeit ist eine gute Atmosphäre zwischen Schule und Elternhaus (neben den kollektiven auch individuelle Kontakte zwischen Eltern und Lehrkräften schaffen, bei Gewährleistung einer zu praktizierenden Gesprächskultur).
      • Erfolgreiche Elternarbeit erfordert regelmäßigen Informationsaustausch zwischen Schule und Elternhaus (nicht nur von der Schule zu den Eltern organisieren, sondern auch umgekehrt von den Eltern erhalten und einholen: über den familiären Hinter-grund, das soziale Umfeld, ihre Interessen, ihre Hobbys, ihren Medienkonsum...).
      • Erfolgreiche Elternarbeit schließt Lern- und Erziehungskooperation zwischen Schule und Elternhaus ein (Eltern unterstützen die Schule durch klare Strukturierung des Familienalltags, Begleitung des Zeitmanagements und außerschulischer Aktivitäten, elterliches Interesse an Schule und an den Lernfortschritten zeigen, verbunden mit realistischen Leistungserwartungen, selbst ein positives Modell der Wertschätzung von Lernen, Bildung und Selbstdisziplin vorleben; Hausaufgabenerledigung begleiten, lerntechnische Hilfen geben somit die Stärkung der Selbstständigkeit und des Selbstvertrauens entwickeln, den Schulvertag mit Eltern und Kindern mit Leben füllen).
      • Erfolgreiche Elternarbeit schließt Elternbildung und Elterntraining ein (Schule muss Antworten geben bei vielen pädagogischen Fragen und Problemen, zumindest über bestehende Angebote in der Region).
      • Erfolgreiche Elternarbeit räumt möglichst vielen Eltern Mitbestimmungsmöglichkeiten ein (es sind weniger die der gewählten Elternvertreter ausschlaggebend, vielmehr, wie und in welchem Maße können Eltern an schulischen und unterrichtlichen Entscheidungen mitwirken z.B. der Auswahl von zusätzlichem Übungs- und Nachhilfematerial, bei der Einführung neuer Lern- und Arbeitsformen).
      • Erfolgreiche Elternarbeit schließt Zusammenarbeit mit Personen und Einrichtungen am Ort und in der Region ein (in immer mehr Familien sind Schulprobleme der Kinder nicht vorrangig angesichts ökonomischer Notlagen, gescheiterter Partnerbeziehungen, psychosozialer Folgeschäden, gesundheitliche Defizite, Mobbing und Gewalt, solche komplexen Problemlagen können nur in Netzwerkarbeit angegangen werden: Die Schule muss hier mit Institutionen und Partnern wie mit dem Sozialamt, Jugendamt, schulpsychologischen Dienst, Gesundheitsamt, Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst, Arztpraxen, der sonderpädagogischen Förder- und Beratungsstelle, mit Erziehungsberatungsstellen,…,

      bewährt hat sich die Kooperation mit Sportvereinen, Polizei, Feuerwehr, kulturellen Einrichtungen, Ehrenamtlern).

      (Auszüge aus „pluspunkt“ Ausgabe 4 November 2009, „Auf gleicher Augenhöhe“, Autor: Prof. Dr. Werner Sacher)

       

      2.3 Flexible Schuleingangsphase – FLEX

       

      An unserer Schule wird seit dem Schuljahr 2003/2004 nach den pädagogischen Standards der FLEX unterrichtet. Die pädagogischen und fachlichen Standards laut Rahmenlehrplan werden auf die Besonderheiten des Arbeitens in FLEX-gruppen ausgerichtet.Besonderer Wert wird auf die Entwicklung der Selbstständigkeit des Lernens verschiedener Altersgruppen mit- und voneinander und auf fächerverbindende und übergreifende Elemente gelegt.Zur Umsetzung dieser Standards arbeiten die FLEX-klassen im jahrgangsübergreifenden Unterricht mit Wochen- und Tagesplänen, Stationslernen, Projekten und Werkstätten. Sie nutzen Partner- und Gruppenarbeit und viele andere kooperative und praktische Lernformen.

       

      Personale Kompetenz:

      Die Lehrkräfte ermitteln die Lernausgangssituation (Kitaeinschätzungen,Lernstandanalysen, förderdiagnostische Lernbeobachtung) und stellen die Anforderungen an die Schüler individuell zusammen (individuelle Lernpläne mit regelmäßiger Aktualisierung). Dies erfolgt in den Klassenteams: kleine Teams (Klassenlehrkraft, Teilungslehrkraft, Sonderpädagogin) und in gewissen Abständen in großen Teams (Lehrkräfte beider Klassen und eventuell Schulleitung).

       

      Soziale Kompetenz:

      Es werden zu Beginn besondere Regeln für das Lernen und Verhalten mit den Kindern erarbeitet und für sie verständlich sichtbar gemacht. Die Einhaltung der Regeln wird beständig kontrolliert und in Gesprächskreisen ausgewertet. Neue Ziele und Maßnahmen werden individuell mit den Kindern, den Eltern und den Hortnerinnen abgestimmt.

       

      •  

      Die Lerninhalte orientieren sich wie in den Regelklassen anden Rahmenlehrplanen der entsprechenden Jahrgangsstufen.

       

      •  

      Die Bewertung erfolgt nach Vereinbarung in den Teams. Vorwiegend werden motivierende visuelle Mittel und Worturteile verwendet. Die Jahrgangsstufe 2 kann (nach Vereinbarung mit den Eltern) mit einer Bewertung in Form von Noten an das spätere Leistungsermittlungssystem herangeführt werden. Wöchentlich wird inGesprächskreisen das Verhalten mit den Schülern analysiert (Wochenlob und andere Maßnahmen) und Schlussfolgerungen werden gezogen.

       

      2.4 Soziales Lernen und fächerverbindender Unterricht

       

      Erfahrungsgemäß haben sich in den letzten Jahren die Lernausgangslage, die Anstrengungsbereitschaft und die Motivation der Kinder stark verändert. Diesen Bedingungen muss sich Schule anpassen. Dabei sollte das selbstständige Lernen ein vordringliches Ziel an unserer Schule sein. Jedes Kind hat seine Stärken. Diese grundsätzliche Motivation wird aufgegriffen, indem auch mit offenen Unterrichtsmethoden bei den Stärken der Kinder angesetzt wird. Offene Unterrichtsarbeit, wie z.B. Lernen an Stationen, Partner- und Gruppenarbeit, projektorientierte Arbeitsweisen, Werkstattarbeit, die eigenständige Bearbeitung von Themenstellungen und Wochenpläne geben uns wesentlich mehr Differenzierungswerkzeuge in die Hand und entwickeln die Selbstständigkeit der Kinder. Dabei spielen Lob, das Aufgreifen von Leistungsbereitschaft, das Fördern von Lernneugier, aber auch Rückmeldungen zu den Lernentwicklungen und die Überprüfung von Lernfortschritten eine entscheidende Rolle.

      Unterstützend hierbei sind auch die Schülerpatenschaften zwischen den Erst- und Viertklässlern. So wird den Jüngsten der Einstieg in das Schulleben erleichtert, da sie einen Ansprechpartner für sich in der Schülerschaft haben. Schüler höherer Jahrgangsstufen zeigen den Jüngeren was sie durch ihr Lernen können und motivieren sie zum eigenen Lernen.

      Kinder lernen mit und voneinander. Kinder lernen mit allen Sinnen. Kinder lernen an Aufgaben, die für sie wichtig sind. Kinder lernen über eigene Erfahrungen. Kinder lernen im Spiel. Kinder lernen selbstständig und über eigenes Probieren.

      Diesen Anforderungen müssen wir gerecht werden. Zur Entwicklung der Sachkompetenz (Wissen), der Methodenkompetenz (flexible Nutzung von Lern- und Arbeitsmitteln sowie Lernstrategien), der sozialen Kompetenz (kommunikative und kooperative Zusammenarbeit) und der personalen Kompetenz (Entwicklung der individuellen Persönlichkeit) der Kinder muss der Unterricht ganzheitlicher werden.

      Fachübergreifende und fächerverbindende Unterrichtsformen dienen dem Ziel. Der Unterricht wird exemplarisch in jeder Jahrgangsstufe für mehrere Fächer inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmt und mit offenen Unterrichtsmethoden erprobt und evaluiert. Ganzheitlich erworbenes Wissen im fächerverbindenden Unterricht fördert die Kompetenz der Kinder. Auf die Entwicklung dieser Kompetenzen wird im Unterricht verstärkt geachtet. Die entsprechenden Lehrerteams legen fest, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten besonders geschult werden. Durch regelmäßige Informationen werden die Eltern in diesen Prozess integriert. Durch die genannten Maßnahmen und die Präsentationen der Arbeitsergebnisse erwerben die Kinder die Qualifikationen, die sie für das anstehende lebenslange Lernen im beruflichen und privaten Bereich brauchen.Im Schuljahr sind fächerverbindende Unterrichtsformen pro Jahrgangsstufe    2x im Jahr verbindlich. Zum Ende einer fächerverbindenden Sequenz werden die Arbeitsergebnisse im Team evaluiert und Hinweise gesammelt, um Qualität und Kontinuität zu gewährleisten. In sogenannten „Themenkisten“ werden die Pläne sowie die Lern- und Arbeitsmittel und die Ergebnisse des Unterrichts aufbewahrt. In den darauffolgenden Schuljahren werden diese dann aktualisiert und erneut genutzt.

       

      2.5 Lesekompetenz

      Die Ergebnisse von PISA, IGLU, der Diagnostische Testverfahren in den Jahrgangsstufen 2,3,4 und ZVA 6 sowie die Ergebnisse der Lernstandanalysen haben gezeigt, dass wir die Kinder noch mehr zum Lesen motivieren müssen.

      Mit der Fachkonferenz für Deutsch wurde für alle Unterrichtsfächer ein Konzept zur Förderung der Lesekompetenz erarbeitet, welches umzusetzen gilt und notwendigerweise aktualisiert wird.

      Mit der Stadtbibliothek besteht ein Kooperationsvertrag. Die Klassenstufen 2 und 5 unternehmen einen Unterrichtsgang in die Bibliothek. Im Dezember führt die Jahrgangsstufe 6 ihren Vorlesewettbewerb durch. Es wird die beste/der beste Leserin/der Leser mit Hilfe einer Fachjury ermittelt, um dann bei den Stadtmeisterschaften der Stiftung Lesen teilzunehmen und sich für höhere Aufgaben zu qualifizieren. Die Jahrgangsstufen 2 bis 5 ermitteln ihre Besten im März. Lesenächte in der Schule oder der Bibliothek gehören auch dazu. Die Schulbibliothek ist auch während der nachunterrichtlichen Zeit zu nutzen. Der Hort bietet Lesezeiten an.

      Es wurde beschlossen, dass in den Jahrgangsstufen 3 und 4 aktive Leseübungsstunden verbindlich eingeführt werden. Die Arbeit mit den Nachschlagewerken muss verstärkt werden. Die Schüler üben das Schreiben am PC.

       

      2.6 Medienkompetenz

       

      Die Medienkompetenz der Schüler wird vielfältig unterstützt. So gibt es „Leseecken“ in den Räumen, im 1. Obergeschoss ist eine kleine Schulbibliothek für alle nutzbar, in Gesprächskreisen wird mit regionalen Tageszeitungen (MAZ Zeitungsflirt) und Zeitschriften (Zeitschriften in die Schulen) gearbeitet. Alle Kinder nehmen mindestens ein Mal im Schuljahr ein Angebot von FILMERNST – Kinobüro im LISUM – wahr. Der Schulförderverein finanziert mit, soweit er es leisten kann.

      In jeder Etage stehen Videoplayer/DVD-Player bereit. Somit können Unterrichtssequenzen audiovisuell Unterstützung erhalten.

      In allen Jahrgangsstufen wird kontinuierlich der PC als Kommunikations- und Darstellungsmittel genutzt. Dazu werden in den Jahrgangsstufen 5 und 6 vor allem während des Neigungsunterrichtes die Fähigkeiten der Kinder im Umgang mit dem Computer besonders geschult, mit dem Ziel, dass möglichst jedes Kind die Anforderungen für den m.a.u.s. Pass erfüllt. Sie lernen mit verschiedenen Programmen die Bearbeitung von Texten, Bildern und Tabellen, entwickeln Fertigkeiten zur Recherche von Informationen aus dem Internet und kommunizieren im 2. Halbjahr der 6. Jahrgangsstufe mit Kindern unserer Partnerschule in Podmokle Male(Posemuckel - Polen).

       

       

      2.7 Förderung und Forderung

      In jeder Unterrichtstunde wird mit den geeigneten Methoden durch Individualisierung des Unterrichts gefördert und gefordert. Besonders wertvoll sind dabei die der Schule zur eigenen Verwendung vorgehaltenen Stunden aus dem Differenzierungsbereich und der Vertretungsreserve. Sehr von Vorteil ist auch die Stärkung des Kollegiums durch Sonderpädagogen. Ein kontinuierlicher Kompetenztransfer zwischen Grundschulpädagogik und Sonderpädagogik findet so vor Ort statt. Sonderpädagogische Förderung in den Schwerpunkten „Lernen“, „soziale-emotionale Entwicklung“ und „Sprache“ erfolgt durch Lehrkräfte aus dem eigenen Lehrerteam.

      In den Jahrgangsstufen 1 bis 5 werden innerhalb der ersten 6 Wochen für jeden Schüler eine Lernstandanalyse in den Fächern Deutsch und Mathematik angefertigt. Als Ergebnis dieser Analyse können sowohl Fördermaßnahmen und Förderpläne als auch Maßnahmen zur gezielten Förderung begabter Kinder entstehen und umgesetzt werden. Werden bei Kindern besondere Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen vermutet, werden sie diagnostiziert und erhalten eine gezielte Förderung. Leider entspricht der zeitliche Rahmen dieser Förderung nicht dem Bedarf. In den Jahrgangsstufen 5 und 6 wird einstündig pro Woche der neigungsdifferenzierte und jahrgangsübergreifende Unterricht geplant und durchgeführt. Lehrer stellen Angebote vor. Die Anzahl der Angebote wird von den zur Verfügung stehenden Stunden bestimmt. Inhalte und Themen sind aus den persönlichen Voraussetzungen der Lehrkräfte und sächlichen Gegebenheiten des Schulstandortes zu gestalten.In den 5. Klassen wird einstündig pro Woche in den Fächern Deutsch und Mathematik

      der leistungsdifferenzierte Unterricht durchgeführt. In den 6. Klassen kommt das Fach Englisch hinzu. Hier werden die Kinder entsprechend ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten klassenbezogen in Kursen zusammengefasst, was eine Förderung leistungsschwächerer Schüler darstellt und die leistungsstarken Schüler angemessen fordert.

      Viele Wettbewerbe im Sport (Schulsportfest, Schulmeisterschaften und Jugend trainiert für Olympia im Handball, Fußball, Volleyball, Zweifelderball, der Leichtathletik, einige Wettkämpfe der Kinder- und Jugendsportspiele, Schulschach- und Landeswettbewerbe, Crossläufe in Frühjahr und Herbst); die Lese- und Rezitationswettbewerbe der Schule und der Stadt, die Schulmathematikolympiaden und Känguru, die Stadtmeisterschaften im Fahrradfahren, das Drachenbootrennen zeigen, wie vielfältig unsere Schüler ihren Interessen und Neigungen nachgehen können und das sie erfolgreich an Wettbewerben teilnehmen.

       

      2.8 Schulpartnerschaft

       

      Seit dem Herbst 2005 besteht eine Schulpartnerschaft mit einer Grundschule in Babimost (Republik Polen), einer der Partnerstädte der Fontanestadt Neuruppin. Sie steht im Ortsteil Podmokle Male (Posemuckel) und beschult mit 6 bis 8 Lehrkräften ca. 60 Kinder in den Klassen 1 bis 6. Jährlich findet ein thematisierter Lehreraustausch sowohl in Posemuckel als auch in Neuruppin statt. Schülerinnen und Schüler begegnen sich gegenseitig mehrtägig mit Unterstützung von Gasteltern und Schule und Schulträgerschaft in der jeweiligen Region. Der jährliche Schüleraustausch ist anzustreben. Darauf bereiten sich 6 und 5 Klässler in Form von Projekten vor.

       

      2.9 Kooperationen/Partner

       

      Am 11.06.2012 hat die Schule mit weiteren 6 Grundschulen einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Er soll als Arbeitsgrundlage in zwei großen Bereichen mit folgenden Schwerpunkten verstanden werden:

      1. Unterricht-Lehren und Lernen als Hauptaufgabe

      2. Führung und Schulmanagement- Wahrnehmung der Schulentwicklungsaufgabedurch die Schulleitung

      Als Grundschule mit Ganztagsangeboten in offener Form sind Partner aus dem Gemeinwesen unerlässlich. Die Schule hat Kooperationsvereinbarungen mittelfristig aber auch längerfristig mit dem städtischen Hort „Hummelnest“, 7 ehrenamtlich Tätige bzw. Honorarbezieher, dem SV Union Neuruppin e.V., RSV „Maulwürfe“ e.V. Neuruppin und die Einrichtung „Ländliche Erwachsenenbildung“ Prignitz-Havelland e.V., die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.für die Gestaltung des offenen Ganztags gewinnen können. Der Hort gestaltet die außerunterrichtliche Zeit von Montag bis Freitag bis 16.30Uhr für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 und die anderen Kooperations-

      Partner für die Jahrgangsstufen 5 und 6 von Montag bis Donnerstag bis 14.00Uhr.

      Weitere Partner sind der ASB I-KITA „BUMMI“, der städtischen KITA „KUNTERBUNT“, die städtische Bibliothek, die Polizeiwache Neuruppin,die FWW Neuruppin, die Kreismusikschule, die Musikschule „Fröhlich“,der Landesforstbetrieb Neuruppin/Alt Ruppin, LANDaktiv-die Initiative für den ländlichen Raum, die Stadtwerke Neuruppin, die EAN mbH Neuruppin, Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „Karl-Friedrich-Schinkel“ Neuruppin, der zahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes OPR.

      Überwiegend werden die Partner zur Unterstützung/Begleitung der Präventivarbeit hinsichtlich der Gesundheit, Sucht, Verkehr, Mobbing (Gewalt) für den Unterricht aber auch zur Gestaltung von thematisierten Wandertagen, Projekttagen, Umweltthemen, Unterrichtsgängen oder Wettkämpfen.

       

      2.10 Musisch kreative Bildung und Erziehung

       

      An der Schule gibt es Innovationen dieser Art durch den Unterricht, die Neigungsdifferenzierung, durch Arbeitsgemeinschaften, durch die Teilnahme an der Chorwerkstatt des Landes Musik Rat, Wettbewerbe, durch Vorbereitung von Auftritten. Begabungen werden gefördert, Selbstvertrauen geschaffen oder gestärkt durch die Mitgestaltung der Höhepunkte der eigenen Schule und bei Auftritten im Gemeinwesen.

      Themen und Inhalte:Musik erfinden, wiedergeben und gestalten

      Musik hören, verstehen und einordnen

      Musik umsetzen

       

      2.11 Gesundheitserziehung

       

      Die Gesundheitserziehung ist fester Bestandteil der Rahmenlehrpläne. Daher sollen hier nur besondere Maßnahmen genannt werden.

      In Vereinbarung mit den Eltern sollte täglich ein gesundes Frühstück mitgegeben werden. Kinder, die Mineralwasser, Obstschorlen oder ungesüßten Tee mitbringen, dürfen auch im Unterricht trinken. Über Körperhygiene, vor allem vor dem Essen, nach dem Sportunterricht, nach dem Toilettengang, bei Ausbreitung von Infektions-

      krankheiten wird mit den Kindern aber auch mit den Eltern geredet. Projekte zur Zahnhygiene in und außerhalb der Schule sind fester Bestandteil.

      Um das Gewicht der „Schulmappen“ zu verringern, wird ständig darauf Einfluss genommen, dass nur die Materialien mit in die Schule gebracht werden, die der Stundenplan erfordert.

      In den Pausen können die Kinder durch selbstgewählte Bewegungsspiele, Ballrückschlagspiele die „Spieltonne“ oder die vielgestaltigen Spielplatzgeräte zum Klettern, Balancieren, Hangeln, Springen … sich austoben und ihre Motorik schulen.

       

      2.12 Sport

       

      In jeder Klasse werden 3 Stunden Sport pro Unterrichtswoche durch qualifizierte Lehrkräfte erteilt. Der Hallenbelegungsplan ist so gestaltet, dass die geringstmögliche Anzahl von Doppelbelegung entsteht. Ist eine Doppelbelegung nicht zu vermeiden, nutzen die Halle Klassen möglichts eines Jahrganges.

      In den Außenanlagen stehen eine Laufbahn, Rundlaufbahn, eine Weitsprunggrube und Ballweitwurfmöglichkeiten sowie ein Kugelstoßring zur Verfügung. Ein Kleinfeld-

      sportplatz fehlt uns.

      In der Jahrgangsstufe 3 wird Schwimmunterricht erteilt.

       

      Teilnahme an regionalen Wettkämpfen:

      -Jugend trainiert für Olympia

      -Kreis-, Kinder- und Jugendspiele

      -Wettkämpfe des Kreissportbundes

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      2.13 Angebote

       

      In jedem Schuljahr finden verschiedenste Aktivitäten statt. Dazu entsteht zum Schuljahresbeginn ein Plan, der von den Mitwirkungsgremien gestaltet wird.